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Marlen Martha Maria

"In jedem Moment unseres Seins sind wir bereits frei"

Zurück zur Quelle allen Seins

Eine Einführung in die Übergangsbegleitung verstorbener, körperloser, erdgebundener, einstig menschlich verkörperter Ich-Geister

Vielleicht warst du auch schon in der Situation, dass du die körperlose Präsenz (den Ich-Geist) von verstorbenen Menschen wahrnehmen konntest und gerne mehr darüber erfahren möchtest, warum du das wahrnimmst und wie du körperlose, verstorbenen Ich-Geister, die einst menschlich verkörpert waren, aus der erdgebundenen Ebene zurück zur Quelle begleiten/schicken kannst. 

Seit dem Jahr 2010 stehe ich im Dienst, körperlose, erdgebundene Ich-Geister zurück in die Quelle allen Seins heim zu begleiten. Diese Übergangsbegleitung verstorbender, körperloser, erdgebundener Ich-Geister ist eine wundervolle Erfahrung.

Mit diesem Kurzseminar bin ich bereit, einen Austauschraum für dieses Erfahren zu öffnen, mein eigenes Erfahren mit anderen zu teilen und Werkzeuge für die Übergangsbegleitung zu schenken.

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Wenn wir unsere physische Hülle (den Körper) verlassen, kann es geschehen, dass unser Ich-Geist 'erdgebunden' bleibt. D.h. dass er in einer Art 'geistigen Zwischenebene' am polaren Feld der Erde 'hängen bleibt'. Körperlose Ich-Geister, welche an die Erde gebunden bleiben können von feinfühligen Menschen so wahrgenommen werden, wie solche, die in menschlichen Körpern sind. D.h. für die einen sind körperlose Ich-Geister sichtbar, hörbar, riechbar oder auch fühlbar. Bei erdgebundenen, verstorbenen Ich-Geistern handelt es sich in den meisten Fällen um einstige Menschen, die in der Verkörperung es nicht 'geschafft' haben, sich selbst die mütterlichen Anteile zu erfüllen und im Moment des Austretens aus dem physischen Körper ein suchtartiges Verhalten zeigten wie zBsp. Alkohol, Rauchen, Drogen, Sex-, materielle Besitzsucht. Erdgebundene, verstorbene Ich-Geister sind fähig Materie zu bewegen, Glühbirnen zum Flackern zu bringen, Möbel zu rücken oder auch Geräusche oder Gerüche zu erzeugen. Uns in der physischen Ebene zu verwirren dient ihnen, auf sich aufmerksam zu machen. Sowie wir in der Verkörperung vom polaren Feld beeinflusst sind, bleiben die körperlosen, erdgebundenen Ich-Geister es auch. So sind ihre Charakteren und auch Energiequalitäten so unterschiedlich wie 'zu Zeiten in Verkörperung'. Die einen sind temperamentvoll oder emotional, andere sehr sanft und warmherzig.

Nun ist es so, dass viele Ich-Geister in dieser Zwischenebene 'hängen bleiben', weil gewisse Süchte (Sehnsüchte zur Mutter=Erde) oder Ängste sie davon abhalten, 'nach Hause' zu gehen (zurückzukehren zur Quelle allen Seins). So kann die Angst wie 'Angst vor der Hölle' (glaubhaft gemacht durch katholische Erziehung) zBsp. ein Grund sein, warum sich ein Ich-Geist nicht traut, heim zu kehren. Andere Gründe können sein, dass ein Ich-Geist an etwas irdischem (etwas mütterlichem) wie zBsp. Tabak, Alkohol, schöne Möbel, schöne Kleider, Essen... im Moment vom Austreten aus dem Körper 'suchtartig' festhält. Diese Sucht hält ihn an den Mutterkörper (Erde) gebunden und veranlasst ihn, auch im körperlosen Zustand seine Sucht weiterzutreiben. Jedes Wesen, welches sich selbst noch nicht Mutter wurde ist grenzüberschreitend gegenüber anderen. So sind es diese körperlosen Ich-Geister auch gegenüber denen, die sich noch nicht selbst alle väterlichen Anteile erfüllen. Denen wird durch die Ich-Geister die Grenze überschritten, da ihre Grenze nicht vorhanden ist. Sie sind in dieser Erfahrung eingeladen, ihre Grenzen zu setzen und den Raum im menschlichen Körper ganz einzunehmen.

Körperlose Ich-Geister sind sich oft nicht bewusst, dass sie körperlos sind. Sie meinen, dass sie wie wir noch in der Verkörperung hier sind und leben mit uns so in Häusern. So fühlen sich einige von ihnen durch uns gestört und fangen an zu 'poltern' und unsere Grenzen zu überschreiten, weil wir in ihren einstigen Lebensräumen leben, von denen sie glauben, das es noch immer ihre sind. Das Zusammenleben mit Ich-Geistern kann sich sehr unterschiedlich gestalten - in den meisten Fällen versuchen sie jedoch mit uns in Kontakt zu treten und auf sich aufmerksam zu machen. So kann es sein, dass wir uns in Nächten durch ihre Präsenz geweckt fühlen, oder wir an elektrischen Ereignissen innerhalb der Wohnung beinahe verzweifeln, weil etwas mit den Glühbirnen, dem Kühlschrank, dem Backofen geschieht, was wir uns nicht erklären können. So kann es plötzlich an der Türe klingeln, obwohl 'scheinbar' niemand davor steht usw.

Feinfühlige Menschen, die sich selbst die väterlichen Anteile noch nicht integriert haben nehmen diese körperlosen, grenzüberschreitenden Ich-Geister war - auch Kinder. Nicht selten erzählen Kinder, dass jemand in der Wohnung stehe, oder sie nachts von einer Frau besucht werden, die sich jeweils neben ihr Bett stellen würde. Da die körperlosen Ich-Geister 24 Stunden Betrieb haben, erfahren wir durch sie auch die nächtliche Grenzüberschreitung während dem Schlaf. Sie wecken uns in Nächten oder treten einfach in Räume, ohne vorher angeklopft zu haben. Sie laden uns ein, unsere Grenzen zu setzen und uns selbst den Aspekt 'äusserer Schutz', der uns nicht erfüllt wurde, selber in Erfüllung zu bringen. Dass verstorbene Ich-Geister unsere Grenzen überschreiten können, hat damit zu tun, dass wir unsere Grenzen überschreiten lassen. So sind wir, die Erfahrungen mit ihnen machen eingeladen, in Liebe zu uns selbst Grenzen zu setzen. Das ist die eine Erfahrung. Die zweite Erfahrung ist, dass wenn wir Zugang haben zu diesen Ich-Geistern haben, dass wir in den Dienst treten dürfen, sie zur Quelle allen Seins zu schicken, damit unser Lebensraum einerseits frei wird für unser präsentes Sein im Jetzt und sie ihre Reise fortsetzen dürfen.

Das Heimbegleiten von körperlosen Ich-Geistern ist ein wundervoller Dienst. Zu Beginn ist dieses Dienen verbunden mit vielen Ängsten, langfristig aber schenkt es die Erfahrung und das Bewusstsein, dass körperlose Ich-Geister aber auch wir dadurch Erlösung erfahren.